Castilla-León (Burgos) – Cantabria - Asturias

Reizvolle Landschaften – bizarre Küstenformen – fossilreiche Kreideschichten
Stratigraphische Exkursion Kreide (Turon bis Santon)

 

Nordspanien-Exkursion AE-10/2
Spezielle Kreide-Exkursion mit begrenzter Teilnehmerzahl

Termine Anmeldeschluss
AE-10/2      22.05. - 01.06.10 28.02.10 - begrenzte Teilnehmerzahl

Exkursionspreis:                                                                      580 €

inkl. Fahrkostenbeteiligung

inkl. Eintritte für Museen und Höhlen

 

10 Übernachtungen im Doppelzimmer/Frühstück                 ca.  235 €

zahlbar vor Ort

 

Im Angebot eingeschlossen sind die Fahrkostenbeteiligung bei den Exkursionen mit einem VW-Bus vor Ort sowie die Organisation der Übernachtungen.

 

Begrenzte Teilnehmerzahl: min. 6 und max. 6 Personen

 

Kommen Sie mit uns auf eine interessante Zeitreise durch die nordspanische Kreide, 105 bis 85 Millionen Jahre vor heute, von den westlichen Pyrenäen Navarras über die imposante Stufenlandschaft der nördlichen Meseta Kastilien-Leóns bis an die bizarre Steilküste Kantabriens und begleiten Sie uns zu den oberjurassischen Dinosaurierfährten Asturiens.

Unsere Exkursionsroute führt uns durch reizvolle Landschaften und ein Gebiet, das während Oberkreide zwischen einer Nordeuropäischen und einer Westmediterranen Faunenprovinz vermittelte. Sie werden äußerst fossilreiche Gebiete unterschiedlicher Faunenzusammensetzung Kennen lernen, die je nach ihren damaligen Meeresver- bindungen und Lage auf dem iberischen Kreideschelf entweder in der Mehrzahl endemische (örtlich begrenzt auftretende), europäisch-amerikanische oder -afrikanische Faunenelemente aufweisen. Es sind Gebiete, die schon in den Arbeiten berühmter Kreideforscher des 19. und 20. Jahrhunderts beschrieben und als Schlüsselregionen zum Verständnis der höheren Kreide tituliert wurden. Die erneute und intensivierte Bearbeitung in den 1980 und 1990 Jahren hat dies verstärkt bestätigt.

Das Wissen um die gut bearbeiteten Aufschlüsse machen wir uns zu Nutze, um die reichen Ammoniten-, Seeigel- und Muschelfaunen zu sammeln. Gleichzeitig erfahren Sie Wissenswertes über die Entwicklung der unterschiedlichen Ablagerungsräume, zu Methoden der Altersdatierung oder werden in die wissenschaftliche Profilaufnahme eingeführt.

In Asturien widmen wir uns dem Jura an der Steilküste zwischen Ribadesella und Colunga mit marinen und festländischen Ablagerungen. Sie werden einige der zahlreichen und einzigartigen Saurierfährten sehen, die der Küste bereits den Titel „Beste Aufschlüsse des europäischen Jura“ einbrachten. Außerdem steht in Asturien der Besuch des Dinosauriermuseums “Muja”, Museo del Jurasico de Asturias auf dem Programm und einer Ausstellung über das asturische Ordovizium im Museum „El Carmen“.

 

Zu unserem Angebot gehören drei Tage westspanische Pyrenäen (Navarra u. Álava), zwei Tage nördliche spanische Meseta (Kastilien-León, Provinz Burgos), 3 Tage kantabrische Küste (Provinz Santander) inklusive einem Badetag und einem Tag Costa Verde (Asturien).

 

Neben Touren zu Sehenswürdigkeiten in verschiedenen Städten wie Estella oder Santander ist eines unserer kulturellen Exkursionsziele die Höhle von Altamira in Kantabrien, mit ihren weltberühmten Malereien aus dem Jungpaläolithikum, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen.

 

 

Exkursionsverlauf :

(Programmänderungen vorbehalten!)

 

1. Tag (Sa) Navarra, Arbizu – Individuelle Anreise der Teilnehmer. Treffpunkt ist in E-31839 Arbizu, Navarra um 20:00 Uhr. Kennen Lernen mit einem gemeinsamen Abendessen, Informationen und Wissenswertes über die Exkursionsroute. Unterkünfte im Gebiet der Sakana.

 

2. Tag (So) Navarra, Sakana – Europäisch-amerikanische Kreidefaunen (Coniac bis Santon)

Fahrtroute: Irurzun - Zuhatzu - Alsasua - Olazagutia

Das Tal des Rio Arakil liegt in den spanischen Westpyrenäen, eingezwängt zwischen den Hochplateaus der Sierren Aralar und Urbasa-Andía. Das Tal ist unter dem baskischen Namen Sakana bekannt. Die Oberkreide der Sakana wurde im äußeren Schelfbereich des Navarro-Kantabrischen Becken abgelagert. Sie ist bei Sammlern beliebt wegen ihres Seeigelreichtums. Gattungen wie Micraster und Echinocorys sind häufig, aber auch Sternotaxis, Cardiotaxis und Offaster treten auf. Wir sammeln heute Ammoniten, Echiniden und Inoceramen im höheren Unterconiac bis Mittelsanton. Interessant und von stratigraphischer Bedeutung ist dabei die Ammonitenfauna, die Übereinstimmung mit den Faunen der Typregionen in Frankreich zeigt. Es treten unter anderen die Gattungen Forresteria, Peroniceras, Scaphites, Tridenticeras und Protexanites auf. Die Fauna der spanischen Sakana kann dadurch als direktes Bindeglied zwischen denen der französischen Lokalitäten und den größtenteils endemischen der spanischen Burgos-Region angesehen werden. Des Weiteren steht der Besuch des Steinbruchs Cantera Eguibil der Cementos Portland – Vaderrrivas an, ein vorgeschlagener Kandidat für den globalen Stratotyp und Punkt der Coniac/Santon-Grenze. Die hemipelagischen Sedimente im Grenzübergangsbereich enthalten eine reiche, gut erhaltene Makrofaunen- vergesellschaftung, im Besonderen auch hier wieder Seeigel und den für die Santonbasis vorgeschlagene Indikator, den großwüchsigen Inoceramen Cladoceramus undulatoplicatus. Übernachtung in Arbizu, Navarra.

 

3. Tag (Mo) Álava – Kastilien-León (Provinz Burgos), La Losa. – Die Kreidefaunen des Coniac bis Santon

Fahrtroute: San Román, Àlava – Vitoria – Nanclares de la Oca - San Pantaléon de Losa, Burgos - Oteo - Villaventín – Espinosa de los Monteros – Hornillalatorre – Torme

Die Exkursionsroute führt über die Ebene von Vitoria der Provinz Álava in die kastilianische Meseta der Provinz Burgos bis an den Südrand Rand des Kantabrischen Gebirges.

In Álava sehen wir uns neben imposanten Großsteinzeitgräbern Ablagerungen des höchsten Santon an, die etwas tiefere Ablagerungsbedingungen als die der Sakana repräsentieren. In den Ablagerungen suchen wir einzigartige, zum Teil nur aus den Pyrenäen bekannte heteromorphe Ammoniten.

Über Vitoria fahren wir in das Valle de las Losas, Burgos mit Sammelstopps in zwei bis drei Lokalitäten wie San Pantaleón de Losa, Oteo oder Villaventín, die das höhere Coniac bis untere Santon erfassen. Die Ablagerungen, hier eines flacheren Schelfes, sind reich an Mollusken. Die Ammonitenfauna ist zum Teil endemisch. Das Gebiet ist berühmt durch seine Protexaniten- und Texaniten-Faunen, aber auch durch seine endemischen Seeigel. Es geht weiter über die Nordmeseta nach Espinosa de los Monteros in das Valle de Sotoscueva. In einer Fahrt quer zur Stufenlandschaft von Hornillalatorre bis Torme durchqueren wir die Kreide vom Turon bis ins Maastricht. Das Querprofil vermittelt einen guten Einblick in die Schichtenfolge des Valle de Sotoscueva. Übernachtung im Valle des Sotoscueva.

 

4. Tag (Di) Kastilien-León (Provinz Burgos), Valle des Sotoscueva - Endemische und europäisch-afrikanische Kreidefaunen (Turon bis Santon)

Fahrtroute: Valle de Sotoscueva – Torrelavega, Provinz Santader – Santander – Liencres

Die Ablagerungen im Valle de Sotoscueva, die wir heute ausgiebig in 3-4 fantastischen Aufschlüssen untersuchen und besammeln werden, umspannen das höhere Coniac und den Coniac/Santon-Grenzbereich. Es sind Sedimente des flacheren äußeren Kastilianischen Kreideschelfes, auch als Kastilianische Rampe bekannt.
Das Mittel- bis Oberconiac ist reich an Bivalven, insbesondere Austern (Exogyra) und diversen Brachiopoden. Die vorkommenden Ammonitengattungen wie Prionocycloceras, Hemitissotia oder Protexanites und die irregulären Seeigeln wie Hemiaster oder Micraster sind größtenteils endemisch. Das Santon wir durch den divergent-rippigen Inoceramen Cladoceramus undulatoplicatus und durch Ammoniten der Gattung Texanites angezeigt.
Bei schlechtem Wetter besuchen wir eine Tropfsteinhöhle bei Cueva, die Kapelle und Cueva de San Bernabé. Sie gehört zu den Höhlen von Ojo Guareña, die mit ihren mehr als 100 km unterirdischer Galerien den größten Karstkomplex Spaniens und einen der größten in Europa bilden.
Bevor unsere Fahrt weiter zur kantabrischen Küste, am Ebro-Stausee vorbei und über die Sierra de Escudo geht, werden wir uns noch Zeit nehmen für die landschaftlichen Schönheiten der kastilianischen Stufenlandschaft.
Übernachtung in Liencres, Provinz Santander.

 

5. Tag (Mi) Kantabrien, kantabrische Küste westlich von Santander – Die kantabrische Kreide (Alb bis Coniac)
Fahrtroute: Liencres – Arnia

Ein Besuch der Steilküste bei Liencres lohnt sich allein wegen der bizarren Küstenformen, Inseln und Buchten, die wir sedimentologisch deuten werden. Es gibt zudem hervorragende Aufschlüsse in diesem Gebiet, die eine kreidezeitliche Abfolge vom Oberalb bis ins Unterconiac repräsentieren. Die Standardabfolge setzt sich aus Rudisten-Kalken, sandig-tonigen Ablagerungen eines lokalen Deltasystems, Plattformkarbonaten mit Hartgründen und Horizonten mit Krebsbauten sowie Turbiditserien zusammen. Bei Niedrigwasser untersuchen wir einige der Profile genauer, deuten Sedimentstrukturen und sammeln Fossilien in Ereignisablagerungen. Der Küstenabschnitt ist durch seine irregulären Seeigel schon seit dem Anfang des letzen Jahrhunderts, durch seine Ammonitenfauna aber erst seit kurzem bekannt. Hoch interessant ist auch die Entwicklungsgeschichte des Nordkantabrisches Becken oder Santander-Nordburgos-Becken. Ein weiterer Tagespunkt ist die Fahrt nach Santander zum Cabo Mayor, zum Sardinero oder zum Fischhafen. Übernachtung in Liencres


6.Tag (Do) Kantabrien (Provinz Santander), Suances – Santillana del Mar

Fahrtroute: Torrelavega – Santillana del Mar – Urbiaco – Tagle - Suances

Auf dem Tagesprogramm steht der Besuch der Höhle von Altamira bei Santillana del Mar, berühmt durch die 14.000 Jahre alten Darstellungen von Bisons, Pferden, Hirschen, Handabdrücken und magischen Zeichen. Die Höhle mit der polychromen Malerei aus dem Magdalénien (Jungpaläolithikum) wurde 1985 zum Weltkulturerbe deklariert. Überaus sehenswert ist auch das angeschlossene Museum oder Santillana del Mar, das als besterhaltenstes und schönstes mittelalterliches Städtchen ganz Spaniens gilt.
Die Steilküste von Suances fasziniert mit herrlichem Steilküstenpanorama an der Punta de Sopico und durch das sandige und tonige Alb bis Cenoman mit Bernsteinvorkommen. Das Mittagessen findet am Strand, an der Playa de la Concha statt, wo man ein üppiges und preiswertes Menü mit Fisch und Meeresfrüchten zu sich nehmen kann. Auf der Fahrt nach Tagle machen wir einen Abstecher zur Bucht der Heiligen Justa, Ensenada de Santa Justa und am Playa de Tagle unternehmen wir eine Strandwanderung mit einer Einführung in die der Schichtenfolge des Mittel – bis Oberturon mit fantastischen Hartgründen, Turbiditserien und fossilreichen Ereignishorizonten. Unser Ziel dabei ist das Auffinden der Ereignishorizonte von Liencres und Arnia mit ihren artenreichen Ammoniten- und Seeigelfaunen. Übernachtung in Liencres.

 

 

7. Tag (Fr) Kantabrien, Liencres. Freier Tag
Der Tag steht zur freien Verfügung, zum Relaxen, für einen Badeurlaub in den zahlreichen Buchten von Liencres oder zum Wandern entlang der Steilküste.
Übernachtung in Liencres.


8. Tag (Sa) Asturien, Costa Verde - Die “Küste der Dinosaurier

Fahrtroute: Liencres – Cobreces/Tonanes - Ribadesella – Vega/Terenes - Colunga

Asturien ist geprägt durch die Nähe zum Meer, zum Kantabrischen Hochgebirge und durch eine immergrüne Landschaft, hervorgerufen durch das ozeanische Klima. Die Küste nennt sich Costa Verde (grüne Küste) mit eindrucksvollen Steilküsten, einsamen Buchten, schmucken Fischerdörfern und Dinosaurierspuren aus der Zeit des Oberjura.

Der Jura an sich ist auf der gesamten Länge der Küste zwischen Ribadesella und Gijon aufgeschlossen. Wir sehen uns den Abschnitt zwischen Ribadesella und Colunga an, mit einer Strandwanderung und Einführung in die Schichtenfolge bei Vega, die sehr fossilreichen marinen Jura mit Brachiopoden, Belemniten, Muscheln und Schnecken aufweist. Den kontinentalen, sandigen Oberjura mit Fährten von Dinosauriern und anderen Reptilien, zum Teil auf großflächigen, steil stehenden Flächen anstehend, erkundigen wir bei Niedrigwasser in mindestens zwei berühmten Küstenaufschlüssen. Ergänzend dazu ist der Besuch des Dinosauriermuseum „MUJA“, Museo del Jurasico de Asturias eingeplant, das unter anderen eine rund 8.000 Stücke umfassende Sammlung des Jura Asturiens beherbergt, darunter 150 Fährten und Fußabdrücke von Dinosauriern, 200 fossile Wirbel, Knochen und Zähne von Dinosauriern, Krokodilen, Schildkröten und Fischen. Ein weiteres Highlight wird der Besuch des Museums „El Carmen“ sein, bekannt durch die Dauerausstellung einmaliger ordovizischer Funde aus der wissenschaftlichen Grabung beim Bau des Tunnels „El Fabar“ der Autovía del Cantábrico.

Übernachtung in Liencres

 

9. Tag (So) Burgos, Valle de Sotoscueva - Tal des Rio Nela (Turon bis Santon)
Fahrtroute: Liencres, Kantabrien – Torrelavega – Pedrosa de Valdeporres, Burgos – Puentedey – Medina de Pomar – Miranda de Ebro - Vitoria, Álava – Alsasua, Navarra - Arbizu

Wir verlassen die bizarre kantabrische Küste, um uns in Burgos noch einmal der kastilianischen Kreide im pittoresken Tal des Rio Nela zu widmen. Die Fahrt durch die Stufenlandschaft von Pedrosa nach Villarcayo führt quer zum Streichen der Kreideschichten vom Älteren ins Jüngere. Wir nutzen die Fahrt zu mehreren kleineren Sammelstopps, z.B. im Cenoman mit großen Schnecken, im Turon mit Hemiastern und im Coniac mit Austern, Gastropoden und Nautiliden. Unser besonderes Augenmerk gilt bei Puentedey (Gottesbrücke) dem Oberturon/Coniac–Grenzbereich und der natürlichen, durch einen Höhlenkarst hervorgerufenen Kalksteinbrücke. Unsere Fahrt geht weiter über Medina de Pomar, Miranda de Ebro und Vitoria, Álava zurück in die Provinz Navarra.Übernachtung in Arbizu, Navarra.

 

10. Tag (Mo) Navarra, Estella und Sierra de Loquiz – Fossilreiche Turonprofile
Fahrtroute: Estella

Unsere Tagesfahrt führt über die Sierra de Urbasa-Andía in die Tierra Estella, Estella-Region von Navarra, natürlich mit einem kurzen Aufenthalt in Estella, einer im Mittelalter auf dem Jakobsweg gegründeten Stadt. Einige der mittelalterlichen Sehenswürdigkeiten werden wir uns anzuschauen und eine Pause mit „Pintxos und Rioja“ einlegen.
Am Nachmittag stehen zwei ausgiebige Aufenthalte zum Fossilien sammeln in zwei nordspanischen Standardprofilen an. Die Profile ergänzen sich stratigraphisch. Während das erste einen kontinuierlichen Übergang vom höchsten Cenoman bis ins höhere Mittelturon erschließt, repräsentiert das zweite das Mittel- bis höhere Oberturon. Beide Profile weisen eine reiche Makrofauna mit europäisch-amerikanischen und afrikanischen Elementen auf. Die Abfolgen sind reich an Inoceramen und Ammoniten. Von stratigraphischer Bedeutung und Korrelation auf Ammonitenbasis mit den französischen und angloamerikanischen Zonengliederungen des Turons ist das gemeinsame Auftreten der Gattungen Kamerunoceras und Romaniceras mit den Gattungen Collignoniceras und Suprionocylus. Seeigel und Brachiopoden sind abschnittsweise nicht selten. Übernachtung in Arbizu.

 

11. Tag (Di) Abfahrt von Arbizu

Letztes gemeinsames Frühstück und Verabschiedung. Auf Wunsch Transfer zu den Flughäfen von Bilbao oder Pamplona.

 

 

 

  1. Modalitäten für dieses Angebot:
  2. Die An- und Rückreise zum und vom Zielort Arbizu in Nordspanien (Navarra) sowie Verpflegungskosten sind nicht im Preis enthalten!   Wir holen die Teilnehmer jedoch vom nächstgelegenen Bahnhof in Alsasua ab.
  3. Der Transfer von den Flughäfen Bilbao und Pamplona ist eine Extraleistung
  4. Leistungen:
    Wissenschaftliche Leitung der Exkursion durch einen Dipl. Geologen/ Paläontologen
  5. Exkursionsbegleitung und Betreuung durch eine Muttersprachlerin
  6. Organisation der Unterkünfte und spezieller Veranstaltungen vor Ort
  7. Wir sehen uns in der Regel nach Landhäusern (Casas rurales) oder Apartments (apartamentos) für 6 -12 Personen um. Bei dieser Exkursion sind es auch kleinere Hotels und Pensionen.

 

 

         

Burgos, Nordmeseta - Valle de Sotoscueva

Burgos - Valle de Sotoscueva

Burgos, Valle de Sotoscueva, Villamartín

Cueva - Höhle des San Bernabé

Burgos - Puentedey

Burgos, Valdeporres - Valle de Radero

Villaventin - Protexanites bourgeoisi

Puentedey - Oberturon, Hemiaster

Burgos, Oteo

Valle de Sotoscueva - Oberconiac, Hemitissotia-Lage

Villamartín - Protexanites bourgeoisi

Valle de Sotoscueva - Oberconiac-Gastropoden

Kantabrische Küste - Liencres, Playa de Portios II

Kantabrische Küste - Playa de Arnía

Kantabrische Küste - Liencres, Ensenada de Somocueva

Kantabrische Küste - Somocueva, Urgonkalk-Inseln und Cenoman-Kalkküste

Kantabrische Küste - Ensenada de Santa Justa

Suances - Punta de Sopica

Vega, Asturien - traditioneller Hórreo, ein Getreide-, Obst- bzw. Kartoffelspeicher

Lastres, Asturien

Colunga - Museo del Jurasico de Asturias

Asturien, Colunga - MUJA

Colunga - MUJA, Jura-Ausstellung

Astrurien - El Carmen, Ordovizium-Ausstellung

Asturien - Playa de la Griega, Sauropodenfährten

Asturien, Colunga - Playa de la Griega

Vega, Entrepenas - ordovizische Quarzite

Asturien - Playa de Vega

Playa de Vega - Jura-Aufschluss

Álava - Santon-Aufschluss

 Heteromorpher Ammonit - Jouaniceras hispanicum

Álava, Dolmen de Sorginetze (Hexenhaus)